| Ein imagebroker-Fotograf schrieb dies in unserer Community:
Hallo,
es ist ja gut, dass die IB-Bildauswahl immer strenger wird, aber steht das jetzige Prozedere noch im Verhältniss zu den zig-tausend Bildern die bereits seit Jahren im System sind? Ich bekomme im Moment mit der D700 gerade mal 10% durch – vor 1 oder 2 Jahren war es mit eingescannten Dias und D200 eher um die 40%.
Beste Grüße, …
Hier die Antwort des imagebroker-Inhabers Klaus-Peter Wolf:
Ich antworte stichpunktartig und nummeriere die Punkte durch, damit besser darauf Bezug genommen werden kann.
1.) Ich habe mir heute einige Dutzend von den Bildredakteuren fertig bearbeitete Lieferungen angesehen, bevor die Lieferungen den Fotografen freigegeben wurden. Ich habe genau ein Bild akzeptiert, das abgelehnt war, aber eine ganze Reihe Bilder abgelehnt, welche von den Bildredakteuren akzeptiert waren. Aus meiner Sicht sind unsere Bildredakteure eher zu mild als zu streng.
2.) Wir haben auch Fotografen, von denen wir nahezu alle Bilder akzeptieren können.
3.) Gleich und gleich gesellt sich gerne: Wenn wir nur erstklassiges Material akzeptieren, ziehen wir die erstklassigen Fotografen an.
4.) <snip>interne Informationen für imagebroker-Fotografen</snip>
5.) Was vor 1 oder 2 Jahren war, ist Vergangenheit. Interessant ist, was in 1, 2, 5, 10 und 20 Jahren sein wird. Wenn sich in wenigen Jahren Profifotografen irgendwo auf der Welt unterhalten, sollen sie darin übereinstimmen, dass imagebroker die beste Art ist, Spitzen-Bilder zu vermarkten.
6.) Ich sehe für imagebroker (und das sind die imagebroker Fotografen und die Firma imagebroker 50:50) nur eine – und keine schlechte – Zukunft, wenn wir in jeder Hinsicht höchste Qualität liefern. Das beinhaltet auch die Metadaten und die rechtlichen Aspekte.
7.) Wir bei imagebroker (und das sind wieder die imagebroker Fotografen und unsere Firma imagebroker 50:50) müssen alle sehr hart an uns arbeiten und versuchen immer besser zu werden. Wenn es leicht wäre, dann könnten es alle |
Neue Kommentare